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Liebe Redakteurinnen und Redakteure, liebe Newsletter-Abonnenten,
zum Jahresabschluss möchte ich Ihnen noch einen frischen Newsletter mit winterlichen Themen zukommen lassen. Es freut mich, dass Sie sich für unsere Themenvorschläge interessieren. Alle Themen sind natürlich ausführlich dokumentiert, fragen Sie uns bei Bedarf nach der gesamten Strecke.
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Autobahnkirche Siegerland, Wilnsdorfschneider+schumacher Architeken, Frankfurt (Fotos: Andreas Secci/poolima)
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Bereits im Mittelalter gab es für Wanderer und Pilger Möglichkeiten zur Einkehr und Besinnung, Andacht und Stille in Kapellen oder an Kreuzen am Wegesrand. Heute laden Autobahnkirchen an vielen Raststätten unseres Landes unterwegs zur Atempause, zum Innehalten und zum Gebet ein. Ein Förderverein hatte sich 2009 gefunden um "im Siegerland den weißen Fleck auf der Landkarte der Autobahnkirchen zwischen Kassel und Wiesbaden zu schließen“ und somit die 40. deutsche Autobahnkirche zu errichten. Die Gemeinde Wilnsdorf stellte das Grundstück zur Verfügung. Nach dreijähriger Vorbereitung erfolgte der erste Spatenstich 2011 für die ökumenische Kirche im östlichen Teil des Gewerbegebietes Wilden-Nord. Die Idee einer Begegnungsstätte, die ein örtlicher Unternehmer zusammen mit seiner Frau angestoßen hatte, wurde von Architekt Michael Schumacher vom Büro schneider+schumacher umgesetzt. Den Architekten aus Frankfurt a.M. entwarfen eine weiße, schwebende Kirche, die mit ihrem Design bereits von der A 45 als Kirche zu erkennen ist und sich in der Umgebung des Autohofs Wilnsdorf zu behaupten weiß. Eröffnete wurde die Holzkirche im Mai 2013.
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Cafeteria auf dem Markusgelände der Uni, Bamberg GKT Architekten, Gerhard Grellmann, Rainer Kriebel, Christian Teichmann, Würzburg (Fotos: Gerhard Hagen/poolima)
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Das Markusgelände liegt etwas weiter von den Versorgungsmöglichkeiten entfernt, die Studierende in der Zeit zwischen den Veranstaltungen gerne nutzen: Mensa, Bäckerei, Cafés in der Austraße und deren näherem Umkreis. Damit nicht nur das akademische, sondern auch das leibliche Wohl der Studierenden in Marcushaus(der ehemaligen Frauenklinik und heute Teil der Universität Bamberg) und Markusstraße während kleiner Pausen nicht zu kurz kommt, plante die Universität den Neubau einer Cafeteria auf dem Markusgelände. Gebaut wurde schließlich auf dem Innenhof zwischen dem Marcushaus, der alten Ärztevilla und dem Hörsaal-Neubau aus 2011 (Architekt Gatz mit kuntz + manz). Die Fläche des Neubaus und der Cafeteria diente vorher als Parkplatz für die Universität, so musste nichts in der historischen Weltkulturerbe-Stadt rückgebaut werden. Die Parkfläche wurde in eine Tiefgarage verlegt. Seit Oktober 2013 (Bauzeit 1 Jahr) stehen der Cafeteria nun innen und außen rund 170 Sitzplätze, inklusive aller Vorbereitungs-, Kühl- und Sanitärräume insgesamt 270 m² Nettofläche zur Verfügung.
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Sanierung Hohenbleicherbau am Descartes-Gymnasium, Neuburg an der Donau ABHD Architekten, Beck, Hauk, Denzinger, Neuburg (Fotos: Maximilian Gottwald/poolima)
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Das Descartes-Gymnasium in Neuburg litt seit längeren an Platznot. Untergebracht ist es in den historischen Gebäuden einer ehemaligen Jesuitenschule aus dem 16. Jahrhundert. Zur Erweiterung erwarb die Stadt ein Teilgebäude des Studienseminars, den Hohenbleicherbau. Leonhard Hohenbleicher war im 19. Jahrhundert 26 Jahre Direktor des Neuburger Studienseminars. Der Mitteltrakt des Studienseminars wurde saniert und zu einem behindertengerechten Verbindungsraum mit Aufzug umgebaut. Im Bau wurde die Elektrik, die Heizkörper und die Fenster erneuert, der Brandschutz wurde verbessert. Im Erdgeschoss bllieb die Mensa, im ersten und zweiten Stock wurden drei Musiksäle und fünf modern ausgestattete Klassenzimmer neu in den bisherigen Räumen eines Kinderhortes geschaffen. Die behutsame Modernisierung betont die Tradition des Ortes.
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Haus RH und HH, Illerkirchberg Architekt Ralf P. Häussler, Stuttgart (Fotos: Christina Kratzenberg/poolima)
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Die Bauaufgabe war reizvoll: Zwei nebeneinanderliegende Häuser wie aus einem Guß bauen und doch eindeutig als zwei Solitäre erkennbar lassen. Auf den ersten Blick sieht man zwei gleiche, auf den zweiten Blick zwei völlig verschiedene Wohnhäuser, erst auf den driten Blick sieht man die Unterschiede in der Gestaltung und in den Materialien, aber auch die Handschrift des Architekten für beide Häuser. Auch innen wurden sehr verschiedene Raumkonzepte verwirklicht. Da das hintere Haus am Ende der Stichstraße liegt, war hier auch ein L-förmiger Grundriß für Haus und Garage möglich. Das vordere Haus wurde um die Garage verlängert. Nicht oft kann man sich als Architekt so raumgreifend in mehreren Häusern gleichzeitig verwirklichen. In diesem Projekt ist es besonders gelungen.
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Ich freue mich, bald wieder von Ihnen zu hören. Freundliche Grüße
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